Einfamilienhausversorgung durch die Windturbine

boom-544945_1920.jpgNur allein in Deutschland verfügen wir über 19,1 Mio. Gebäudeeinheiten. Hiervon werden 4,8 Mio. mit einer Ölbrennwertheizung und 7,8 Mio. mit einer Gasbrennwertheizung betrieben. Hinzu kommen ca. 600 Tsd. Wärmepumpen und ca. 424 Tsd. Pelletheizungen. Der Rest teilt sich in andere fossile und nichtfossile Heizsysteme auf.

Die LCG Windturbine ist als Emissionswandler konzipiert und bildet die Funktionen einer Windthermie ab. D.h.: Sie produziert elektrische Energie, führt diese in den Batteriespeicher, von dort gelangt die Energie in unsere Heizlanze und erhitzt ihr Brauchwasser auf die gewünschte Temperatur.

Zugrunde gelegtes Einfamilenhaus mit 125-140 qm Wohnfläche

Wir orientieren uns anhand der Windgeschwindigkeiten aller Windsysteme in Deutschland deren Leistungsmittel mit 12m/Sekunde angegeben ist.

Selbstverständlich gibt es Tage, bei denen weniger Wind herrscht, jedoch auch Tage, und das sind die Meisten wo 17, 20 oder sogar 30 m/Sekunde herrschen.

Überschussstrom wird in das Gebäude für die Versorgung der Haushaltsgeräte eingespeist

Produktionsleistung thermisch bis zu 100 %

In diesem Beispiel produzieren wir mit der Windturbine 4500 kWh Elektrizität im Jahr. Laden wir die Energie in den Batteriespeicher so laden wir den Akku mit je 2 KW Speicherleistung 2250 mal im Jahr voll.

Teilen wir nun die Ladezyklen durch die Leistungsentnahme des Heizstabes, der mit 500 Watt Leistung 200 Grad Temperatur produziert und 4 Stunden (pro Ladezyklus) Ihren Kessel mit Wärme versorgt, so betreiben Sie Ihren Wasserpufferspeicher ca. 9000 Stunden (8700 Jahresstunden) im Jahr. 4500 kWh / 2 = 2250 Ladezyklen x 4 Std = 9000 Std. im Jahr.

D.h.: Der Heizstab brennt eigentlich das gesamte Jahr durch. Hier würde bereits bis zu 100% des gesamten Jahres an Heizleistung abgedeckt werden, abhängig der Wasserentnahme und Heizverhaltens.

Einsparmöglichkeiten durch Einsatz der Windturbine

Deine Info oder Kommentar

%d Bloggern gefällt das: